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Balkanfolk 2008 – Vergnügen, Reisen 18-31 Juli - Varschets, Bulgarien
Ausser dem Unterrichtsprogram fügt das praktische Seminar für Balkanfolklore hoch zwei Tage mit Reisen hinzu.
Am 22 Juli 2008 –Reise zu der Stadt Vratsa und der Höhle Ledenika
Am 27 Juli 2008 werden die Teilnehmmer das Klisurische Kloster “Heilige Heilige Kyril und Metodius”,die Stadt Belogradtschik und die Höhle Magurata besuchen.
Das Orchester und die Sänger von Balkanfolk werden für eure gute Stimmung im Laufe der Folkabenden im Restaurant vom Hotel "Industribau" sorgen. Die Teilhehmer am Seminar können ihre Vorführungen machen - Musik, Lieder und Tänze, gelernt an Balkanfolk 2008
Die Stadt Vratsa
Die Stadt Vratsa liegt am Fusse des Vratsa Gebirges, 370m Höhe über dem Meeresspiegel. Die Stadt und ihre Umgebung sind eine von den schönsten Aussichten Bulgariens. Vratsa ist der Ausgangspunkt bis zum Pass Vratsata und bis zur Höhle Ledenika.
Südlich von der Stadt befindet sich die phantastische Schlucht des Flusses Leva, dessen Strömung das Vratsa Gebirge verlässt. Die Schlucht ist seit langer Zeit als Vratsata bekannt.
Da gab es eine neue Festug, und heuzutage ist am diesen Ort eine Gegend, die für Alpinismus günstig ist.
Die Stadt Vratsa und ihre Umgebung sind noch in der Epoche der Bulgarischen Wiedergeburt als weinerzeugendes Zentrum berühmt. Die in Vratsa hergestellten Weine sind auch im Ausland anerkannt. Bis zum Ende der 50-sten Jahren des 20-sten Jahrhunderts veränderte sich die Stadt von dem handwerklichen Handelszentrum in ein industrielles Zentrum der Region. Allmälich wurde die Stadt Vratsa als große Industriestadt in 60-sten und 70-sten Jahren entwickelt. Die Industrie wird in den wichtigsten Zweig in der Ökonomik der Stadt verwandeln. Sie ist von größer Bedeutung für die Bestimmung der Tendenzen und für die Entwicklung der Stadt.
Die Höhle Ledenika
Ledenika ist eine Höhle beim Gebirge Stara planina, mit einer Menge von Stollen und vielen interessanten Oberflächenformen-Stalaktiten und Stalakmiten, die seit tausenden Jahren datieren. Die Höhle ist umgefährt 300m lang. Sie hat 10 Räume. Der erste Raum ist dieVorhalle (der niedrigste Teil der Höhle). Im Winter und im Frühling bezaubert dieser Raum mit seinem eisigen Kristallschmuck. Der grösste ist der Konzertraum. Er ist 60m lang, 45m breit und 23m hoch. Am 2 Juni 1963 hatte die Philharmonie der Stadt Vratsa ein festliches unterirdisches Konzert gegeben. Seit wann trägt der Raum den Namen "Konzertraum". So ist er bis heute genannt. Bei verschiedenen Anlässen gibt noch die Philharmonie von Vratsa Konzerte. Trotz der guten Klangwirkung ist es leider unmöglich, dass die Konzerte in der Höhle lang andauernd sein werden. Die Instrumente der Orchester werden beschädigen und können nicht mehr spielen....... Es folg dann der Durchgang der Sünder. Abhängig von der Anzahl der Zünden gehen die einigen Leuten leichter und die anderen schwieriger durch, und wenn ein Mensch gar nicht durchgehen kann-d. h.-er ist sehr sündig. Diese,die durch das "Fegerfeuer" gegangen sind, erreichen zu einem "Weißen Raum", der wegen der beiden grossen weißen Skalagmiten drinnen so gennant ist. Da kann man die Sprache der Schwiegermutter-der grösste Stalaktit in der Höhle Ledenika -4,50m. Man hat noch die Möglichkeit, die Frau des Riesen, den Elefan, das Mädchen, das sich baden, zu betrachten. In der Vergangenheit war die Höhle mit Wasser gefüllt, aber allmälich wurde das Wasser verschwunden und jetzt ist nur ein Teich –der Teich der Wünsche genannt, geblieben. Nach der Legende, wenn jemand sein Hand in den eisigkalten See taucht und sich etwas gleichzeitig wunscht, dann wird sein Wunsch erfüllt.
Die Temperatur in der Höhle variert von -7 ºC bis 15 ºC und bis 8 ºC im Inneren der Höhle. Die Feutigkeit der Luft ist 92%. Die Tierwelt ist arm: Fledermäuser, Höhlenkäfer, Spinnen. Nur in der Höhle Ledenika kann man die Insekten "Ledenikus" und "Svetlomrazets" anschauen.
Von der Pflanzenwelt sind Moos und Flechten vorhanden, die sich aber sehr wenig entwickeln.
Das Klisurische Kloster "Heilige Heilige Kyril und Metodius"
Das Klisurische Kloster liegt mitten einer malerischen Gegend im westlichen Teil des Gebirges Stara planina, am Fusse des Gipfels "Todorini kukli" und in der Nähe von der Kurortstadt Varschets. Das Kloster ist 500m Höhe über dem Meeresspiegel, im malerischen Tal des Flusses "Vreschtitsa", "Ravna livada", "Bakite". Es zieht mit seiner wunderschönen Natur herum an. Das Kloster ist die Geistige Perle Northwestbulgariens genannt.
Das Kloster datiert schon seit der Zeit des Zweiten Bulgarischen Königsreiches. Es ist im Jahre 1240 errichtet. In den Jahrhunderten des osmanischen Jochs hatte das Kloster zahlreiche Verwüstungen erleidet. Im Jahre 1862 wurde das heilige Kloster von der Berkovischen Weide Jusuf Bei genau am Feiertag von heiligen Brüdern Kyril und Metodius zerstört und verbrennt und die Betender und die Mönche waren getötet.
Das Kloster wurde im fast ähnlich wie heuzutagigen wiedergeburtlichen Stil im Jahre 1864 vom erster Stifter des Klosters Archimandrit Antim Damijanov repariert, und im Jahre 1937 wurde die Kirche offiziell vom Metropoler der Stadt Vidin geheiligt.
Im Jahre 1937 wurde die Kirche vom berühmten bulgarischen Malern–Herr Jelijaskov und vom Professor Georgi Bogdanov gemalt. Die Bilderwand ist eine echte Schöpfung, die den bulgarischen wiedergeburtlichen Geist der Samokovischen und Debarischen Schulen in sich trägt. Die Ikonen im ältesten Tempel datieren seit XVIII-XIX Jahrhundert und die meisten von ihnen sind Werke vom Ikonenmaler Nikola Obrazopisov gemacht. Vor einigen Jahren wurde ein neuer viel kleinerer Tempel mit dem Namen "Heiliger Nikola" errichtet. Außer der beiden Kirchen gehören noch zum Komplex 3 Wohhäuser, eine grosse Landwirtschaft und eine Klosterküche, die sich um den gut gepflegten Hof herum befinden.
Im Jahre 2000 wurde im Klisurischen Kloster so genanntes "lebendiges Wasser" erfunden, das aus dem Gipfel "Todorini kukli" hervorquellt. Das lebendige Wasser ist ein Quellwasser mit dem niedrigen Inhalt von Minerallen und wird als heilkräftig gehalten.
Die Stadt Belogradtschik
Die Stadt Belogradtschik ist ein Zentrum einer Gemeide, die sich Northwestbulgariens befindet. Heuzutage ist ihre Bevölkerung umgefährt 5000 Einwohner. Der Rayon umfasst Teile von Westlichem Vorgebirge, westliche Teile vom Gebirge Stara Planina, die südlichen Teile von westliher Donauebene und Teile von den beiden Gebirgsmassiven-Venetsa und Vedernik. Der Rayon wird von der wunderschönen Welt der Felsen in der Stadt Belogradtschik umringt.
Die erstaunlichen Steinskulpturen sind schon seit 200 Mio Jahren lang berühmt. Ihre Einwirkung ist der roten Farbe der Sandsteine, die auf dem Boden eines grossen Meeres in der Vergangenheit gelegen waren, zu verdanken. Mit den phantastischen Konturen –Figuren von Menschen, Schlössen, Tieren-tragen sie uns zu einer märchenhaftigen Welt. Es ist von keiner Bedeutung, wo man steht und was man anschaut, überall gibt es Felsen, die sich aus den Tiefen der fürchterlichen Klüfte erheben, die vielfältig und anziehend sind und in denen sich jeder verschiedene und neue Figuren nach seiner eigenen Phantasie vorstellen kann.
Die Höhle Magurata
Die Höhle Magurata ist Northwestbulgariens, umgefährt 180km von der Stadt Sofia entfernt. Sie befindet sich 17km von der Stadt Belogradtschik, 1,5km von dem Dorf Pabisha und der Stadt Vidin.
Sie ist auf dem kalkhaftigen Hügel in Rabisha ausgehöhlt (461m Höhe über dem Meeresspiegel). Sie ist eine der grössten Höhlen Bulgariens – die gesammte Länge der bis heute gefundenen Stollen ist umgefährt 2500m. Sie umfasst einen Haupstollen, der nach der Richtung Südosten-Northwesten und nach 3 noch seitlichen Verzweigunen orientiert ist. Die eizelne Räume haben kolosale Grösse-Länge über 200m, Breite mehr von 50m und Höhe über 20m.
In der Höhle gibt es phantastische Bildungen, die mit ihrer Grösse zu erstaunen sind. Magurata ist auch mit ihren Steinbildern, die aus dem Dünger in den verschiedenen Epochen gemacht wurden. Auf den Zeichnungen sind tanzende Menschen, jagende Männer, Tiere, Sönnen ud Pflanzen dargestellt. Die klimatischen Charakteristiken des Hügels in Pabisha sind ähnlich wie diese in Frankreich, Shampanien und deswegen überlässt die Höhle ausgezeichnete Bedingungen für Älterung der Weine und sind günstig zu Sekt zu arbeiten.
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